HÖHEPUNKT DER GLASSPATZEN-KIRMES – TRADITIONELLE KIRMESVERHANDLUNG UND VERURTEILUNG DES KIRWENHANNES „JOHANN XLIV“ AM KIRMESDIENSTAG

Die Karnevalsgesellschaft „Die Glasspatzen“ lud zum Abschluss der Kirmestage am Kirmesdienstag zur traditionellen Kirmesverhandlung über den Wadgasser Kirwenhannes „Johann XLIV“ ein.

Bei strahlendem Sonnenschein sorgten viele Besucher im proppevollen Kirmesbiergarten „Wadgotia“ für einen stimmungsvollen Rahmen beim Höhepunkt der Wadgasser Kirmes.

Vor großem Publikum kam das Kirmesgericht mit Richter Klaus Dieter Daub, Staatsanwalt Erik Herr sowie Verteidiger Herbert Krauss zusammen, um über das Schicksal des Kirwenhannes zu entscheiden.

Trotz vehementer Verteidigungsstrategie erfuhr der Hannes auch im Jubiläumsjahr das gleiche Schicksal wie seine Vorgänger. Er wurde vor den Augen der vielen Besucher von zwei Vollstreckern verbrannt. „Oh, du armer Kirwenhannes…“, dieser stimmgewaltige Einsatz der Klagegesellschaft nutzte „Johann XLIV.“ überhaupt nichts. Mit diesem Spektakel wurde das Ende der Wadgasser Kirmes 2019 eingeläutet.

Traditionell luden die Glasspatzen danach zum kostenlosen Kranzkuchenessen ein.

Der Kranzkuchen wurde wie in den Jahren zuvor vom Ehrensenator des Vereins, Bäckermeister Helmut Barbrake (rechts) gestiftet und von ihm persönlich verteilt.

 

Das Präsidium der Glasspatzen dankt allen Mitwirkenden und Helfern, die das 44. Kirmesfest des Vereins tatkräftig unterstützten und in wochenlanger Vorbereitung die vier Festtage organisierten. Ein  Dankeschön auch an alle, die an den einzelnen Festtagen in vielfältiger Weise im Einsatz waren und mit viel Enthusiasmus zum Erfolg des Festes beitrugen.

Ein Dankeschön geht auch an die vielen Besucher, durch die das Kirmesfest auch in diesem Jahr so stimmungsvoll gefeiert werden konnte.

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